Tennisclub Obernhain
TC Obernhain e.V. 
Herzbergstraße 
61273 Wehrheim
 
Kontakt:
Jens Michael Otte
Telefon: 0175.7831378
eMail: tennisclubobernhain@gmail.com

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Satzung und Regelwerk

Satzung Tennisclub Obernhain e.V.

§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen: Tennisclub Obernhain e.V.
Der Verein hat seinen Sitz in 61273 Wehrheim/Obernhain, Herzbergstraße, und ist im Vereinsregister Bad Homburg eingetragen.
Der Verein ist Verbandsmitglied im Landessportbund Hessen e.V. und seinen zuständigen Verbänden.
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweck und Gemeinnützigkeit des Vereins

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Der Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung des Sports. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch: die Abhaltung von geordneten Sport- und Spielübungen,
die Durchführung von sportlichen Veranstaltungen und den Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleiter / innen.
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.
Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

 

§ 3 Aufgaben

Zu den vorrangigen Aufgaben des Vereins im Bereich Tennis gehören insbesondere:

die Durchführung von Sportwettkämpfen;
die Ausbildung von Mitgliedern zur Teilnahme hieran, dies in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund und dessen Sportverbänden und Organisationen;
die Pflege und Ausbau des Jugend-, Senioren- und Breitensports, letzteres zur Förderung des gesellschaftlichen Miteinanders;
die Durchführung von geeigneten Veranstaltungen für Mitglieder und Interessenten zur Förderung des Leistungs- und Breitensports;
die Beschaffung, Erhaltung und Pflege von Sportanlagen und Sportgeräten.
 

§ 4 Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Ein Bestätigungsschreiben zur Aufnahme erfolgt. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Die Ablehnung des Aufnahmeantrags kann dem Antragsteller ohne Angabe von Gründen schriftlich mitgeteilt werden. Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der Zustimmung der / des gesetzlichen Vertreter / s.

 

Mitglieder des Vereins sind:

Kinder (unter 14 Jahre),
Jugendliche (von 14 bis 17 Jahre),
Erwachsene (ab 18 bis 27 Jahre), sofern sie Studierende oder Auszubildende sind,
Erwachsene sowie
Ehrenmitglieder (keine Altersbegrenzung).
 

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinssatzung anzuerkennen, die Zwecke des Vereins zu fördern und zu unterstützen, die festgesetzten Mitgliedsbeiträge und Umlagen rechtzeitig zu entrichten, die Anordnungen des erweiterten Gesamtvorstands und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu respektieren sowie die weiteren sportrechtlichen Vorgaben nach den jeweils geltenden Verbandsrichtlinien bei sportlichen Aktivitäten zu beachten.
Zu Ehrenmitgliedern können Mitglieder aufgrund langjähriger Verdienste oder außergewöhnlicher Leistungen auf Vorschlag des Gesamtvorstands durch die Mitgliederversammlung ernannt werden.
Die Mitgliedschaft endet mit dem Austritt, Ausschluss oder Tod des Mitglieds aus dem Verein.
Der freiwillige Austritt muss schriftlich dem Vorstand gegenüber erklärt werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 6 Wochen zum Ende eines Kalenderjahres möglich. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar.

Der Ausschluss aus dem Verein und die Streichung von der Mitgliederliste erfolgen:

wenn das Mitglied trotz zweimaliger Mahnung an die zuletzt bekannte Adresse länger als drei Monate mit seiner fälligen Beitragszahlung in Verzug ist, ohne dass eine soziale Notlage nachgewiesen wird; bei grobem Verstoß gegen die Satzung oder Verbandsrichtlinien, wegen massiven unsportlichen oder unkameradschaftlichen Verhaltens, wegen unehrenhaften Verhaltens innerhalb oder außerhalb des Vereinslebens, wenn hierdurch die Interessen und das Ansehen des Vereins in der Öffentlichkeit oder vereinsintern schwerwiegend beeinträchtigt wird.
 

Über einen Ausschluss entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder, nachdem dem betroffenen Mitglied rechtliches Gehör gewährt worden ist. Gegen den Ausschließungsbeschluss kann das Mitglied mit einer Frist von einem Monat nach Zugang die Mitgliederversammlung anrufen. Ein Ausschließungsantrag kann von jedem Mitglied gestellt werden. Bei Widerspruch des auszuschließenden Mitglieds entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig über den Ausschluss. Während des Ausschließungsverfahrens ruhen sämtliche Rechte des auszuschließenden Mitglieds. Bei Beendigung der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf einen Teil am Vereinsvermögen oder einer Beitragsrückerstattung.
Die Aufnahme in den Verein ist grundsätzlich davon abhängig, dass sich das Mitglied für die Dauer seiner Mitgliedschaft verpflichtet, am SEPA-Verfahren für die Mitgliedsbeiträge teilzunehmen (Damit wird die Arbeit für den Kassenwart deutlich vereinfacht.). Das hat das Mitglied in der Eintrittserklärung rechtsverbindlich zu erklären. Laufende Änderungen der Bankverbindung sind dem Verein mitzuteilen.

 
§ 5 Beiträge

Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen, über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung entscheidet. Details werden in einer separaten Beitragsordnung geregelt.
Gebühren können erhoben werden für die Finanzierung besonderer Angebote des Vereins, die über die allgemeinen mitgliedschaftlichen Leistungen des Vereins hinausgehen. Umlagen können erhoben werden bei einem besonderen Finanzbedarf des Vereins, der nicht mit den allgemeinen Etatmitteln des Vereins gedeckt werden kann, insbesondere für die Finanzierung von Baumaßnahmen und Projekten.
Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen werden grundsätzlich im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren eingezogen. Das Mitglied sollte hierzu bei Eintritt in den Verein ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen sowie für eine ausreichende Deckung des bezogenen Kontos sorgen.

 

Der Mitgliedsbeitrag wird unter Angabe der Gläubiger-ID und der Mandatsreferenz (Grund der Abbuchung) jährlich zum 1. März eingezogen. Fällt dieser nicht auf einen Bankarbeitstag, erfolgt der Einzug am unmittelbar darauf folgenden Bankarbeitstag.
Die Aufnahme Minderjähriger bedarf der Zustimmung der gesetzlichen Vertreter, die mit dem minderjährigen Mitglied für die Entrichtung des Mitgliedsbeitrages dem Verein gegenüber gesamtschuldnerisch haften.
Das Mitglied hat für eine pünktliche Entrichtung des Beitrages, der Gebühren und Umlagen Sorge zu tragen. Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen sind an den Verein zur Zahlung spätestens fällig am 1.3. eines laufenden Jahres und müssen bis zu diesem Zeitpunkt auf dem Konto des Vereins eingegangen sein. Ist der Beitrag zu diesem Zeitpunkt bei dem Verein nicht eingegangen, befindet sich das Mitglied mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug. Weist das Konto eines Mitglieds zum Zeitpunkt der Abbuchung des Beitrages / der Gebühren / der Umlage keine Deckung auf, so haftet das Mitglied dem Verein gegenüber für sämtliche dem Verein mit der Beitragseinziehung sowie eventuelle Rücklastschriften entstehende Kosten. Dies gilt auch für den Fall, dass ein bezogenes Konto erloschen ist und das Mitglied dies dem Verein nicht mitgeteilt hat. Der Verein kann durch den Vorstand weiter eine Verwaltungskostenpauschale bis zu € 10,00 je Einzelfall erheben.
Der Vorstand ist ermächtigt, Beiträge auf Antrag zu stunden, zu ermäßigen oder zu erlassen. Ein Rechtsanspruch auf Ratenzahlung und / oder Stundung der Beitragsschuld besteht nicht.

 
§ 6 Rechte der Mitglieder

Mitglieder können ab dem 16. Lebensjahr wählen und ab dem 18. Lebensjahr gewählt werden.

 

Mitglieder, die noch nicht volljährig sind, haben, mit Ausnahme der Regelung in § 6 Nr. 1 der Satzung, kein Stimm- und Wahlrecht. Eine Vertretung durch ihre Eltern oder sorgeberechtigte Personen bei Abstimmungen und Wahlen ist nicht statthaft. Noch nicht volljährigen Mitgliedern stehen das Rede- und Anwesenheitsrecht in den Mitgliederversammlungen sowie das Recht auf Teilhabe an den Leistungen des Vereins, insbesondere der Nutzung seiner Einrichtungen, zu.
Die stimmberechtigten Mitglieder haben das Recht, dem Gesamtvorstand und zur Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.
Anträge zu Satzungsänderungen müssen dem Gesamtvorstand sechs Wochen vor der Mitgliederversammlung eingereicht werden.
Alle Mitglieder sind berechtigt, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Übungsstätten unter Beachtung der Platz-, Hallen- bzw. Hausordnung sowie sonstiger Ordnungen zu benützen. Sie wählen den Gesamtvorstand. Eine Übertragung des Stimmrechts ist ausgeschlossen.

 

§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

die Mitgliederversammlung,
der Vorstand und
der geschäftsführende Vorstand.

 

§ 8 Vorstand

Der Vorstand besteht aus dem

a) geschäftsführenden Vorstand,  

b) Schriftführer,  

c) Jugendwart,

d) Sportwart und

e) Vergnügungswart.

 

Zusätzlich kann die Mitgliederversammlung bis zu 4 weitere Beisitzer als einfache Mitglieder des Vorstandes wählen. Die Beisitzer unterstützen den Vorstand in seiner Arbeit ohne festes Aufgabengebiet. Bei Stimmen-gleichheit hat der Vorsitzende eine zweite Stimme.

 
Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem
a) Vorsitzenden
b) Stellvertretenden Vorsitzenden
c) Kassenwart
Er hat die Stellung des gesetzlichen Vertreters. Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich durch zwei seiner Mitglieder.

 

Die Mitglieder des Vorstandes werden in der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die Wahl erfolgt jährlich versetzt in zwei Gruppen:

in Jahren mit gerader Jahreszahl Gruppe A;
in Jahren mit ungerader Jahreszahl Gruppe B.
Gruppenzusammensetzung:


Gruppe A
Vorsitzender
Sportwart
Jugendwart
Vergnügungswart

Gruppe B

Stellvertretender Vorsitzender

Kassenwart

Schriftführer

 

Die Ämter des Vereinsvorstandes werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeführt. Die Mitgliederversammlung kann hiervon abweichend beschließen, dass den Vorstandsmitgliedern für ihre Vorstandstätigkeit eine angemessene Vergütung gezahlt wird.

§ 9 Vorstand und geschäftsführender Vorstand

Der geschäftsführende Vorstand ist in allen Vereinsangelegenheiten verantwortlich und zuständig.
Der Vorsitzende beruft Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen ein und leitet sie. Bei seiner Verhinderung wird er vom stellvertretenden Vorsitzenden oder einem anderen Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes vertreten. Die Amtsinhaber sollen Vereinsmitglied sein. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung und einen Aufgabenverteilungsplan geben.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der Stellvertretende Vorsitzende und der Kassenwart. Es gilt das Vieraugenprinzip. Jeweils zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes sind gemeinsam zur Vertretung des Vereins berechtigt.
Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins und erledigt alle Verwaltungsaufgaben sowie alle die Aufgaben, die nicht durch Satzung oder Gesetz einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.
Er hat insbesondere folgende Aufgaben: die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und die Geschäftsführung des Vereins nach der Vereinssatzung; die Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung, die Leitung der Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden oder einen Stellvertreter.
 

Die Mitglieder des Vorstandes werden für 2 Jahre gewählt und bleiben so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand von der Mitgliederversammlung gewählt wird.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes in der laufenden Wahlperiode aus dem Amt, so kann sich der Vorstand aus dem Kreise der Vereinsmitglieder selbst durch Zuwahl ergänzen. Das hinzu gewählte Vorstandsmitglied hat die gleichen Rechte und Pflichten wie alle anderen Vorstandsmitglieder.

 

Die Beschlussfassung des Vorstandes erfolgt in Vorstandssitzungen, zu denen der Vorsitzende und im Verhinderungsfalle sein Vertreter nach Bedarf einlädt.

 

Im Einzelfall kann der Vorsitzende anordnen, dass die Beschlussfassung über einzelne Gegenstände im Umlaufverfahren per Email erfolgt. Es gelten, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt wird, die Bestimmungen dieser Satzung. Der Vorsitzende legt die Frist zur Zustimmung zu einer Beschlussvorlage im Einzelfall fest. Die Frist muss mindestens drei Tage ab Zugang der Email- Vorlage sein. Die Email- Vorlage gilt dem Vorstandsmitglied als zugegangen, wenn dem Absender der Email die Versandbestätigung vorliegt. Für den Nichtzugang ist der Email – Empfänger beweispflichtig. Widerspricht ein Vorstandsmitglied der Beschlussfassung über Email innerhalb der vom Vorsitzenden gesetzten Frist, muss der Vorsitzende zu einer Vorstandssitzung einladen.
Der Vorstand kann mit Beschluss mit einfacher Mehrheit Vorstandsmitglieder und ehrenamtlich für den Verein nach dieser Satzung tätige Personen ihres Amtes entheben, wenn eine Verletzung von Amtspflichten der Tatbestand der Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Amtsausübung vorliegt. Dem Betroffenen ist vor der Entscheidung rechtliches Gehör zu gewähren. Gegen eine ordnungsgemäße Entscheidung des Vorstandes über die Amtsenthebung steht dem Betroffenen kein Rechtsmittel zu.

 

Der Vorstand ist ermächtigt, Satzungsänderungen durchzuführen, die vom zuständigen Amtsgericht als Voraussetzung zur Eintragung oder vom Finanzamt zur Erlangung bzw. dem Erhalt der Gemeinnützigkeit gefordert werden. Es darf sich um keine Beschlüsse handeln, die den Zweck oder die Aufgaben dieser Satzung ändern. Die Änderungen dürfen ausschließlich den geforderten Bedingungen dieser Ämter entsprechen. Der Beschluss muss einstimmig herbeigeführt und die Änderungen müssen der nächsten Mitgliederversammlung zur Kenntnis gegeben werden.

 

§ 10 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Aufgaben, soweit diese nicht dem Vorstand obliegen. Sie ist zuständig für folgende Angelegenheiten:

Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstandes;
Entlastung des Vorstandes;
Wahl der Mitglieder des Vorstandes und der Kassenprüfer;
Ernennung von Ehrenmitgliedern;
Änderung der Satzung (sofern Änderung Vorstandswahlen betreffen, werden sie vor den Wahlen durchgeführt);
Erlass von Ordnungen;
die Festsetzung der Höhe und Fälligkeit von Beiträgen, Gebühren und Umlagen;
Beschlussfassung über Anträge der Mitglieder;
Auflösung des Vereins.
 

Die ordentliche Mitgliederversammlung soll im ersten Vierteljahr eines jeden Jahres stattfinden. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung, für deren Berufung und Durchführung die gleichen Bestimmungen gelten wie für die ordentliche Mitgliederversammlung, ist einzuberufen, wenn der Vorstand die Einberufung aus wichtigem Grund beschließt oder ein Drittel der Mitglieder schriftlich dies unter Angabe der Gründe vom Vorstand verlangt. Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen und unter Mitteilung der Tagesordnung schriftlich einzuberufen. Die Kommunikation im Verein kann in Textform (auch mittels elektronischer Medien) erfolgen. Mitteilungen jeglicher Art gelten als zugegangen, wenn sie an die dem Verein bekannt gegebene Anschrift oder E-Mail-Anschrift gerichtet ist.
Die Mitteilung von Adressänderungen / Änderungen von Email- Adressen ist eine Bringschuld des Mitglieds. Jedes Mitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Fristgemäß gestellte Anträge sind nachträglich auf die Tagesordnung zu nehmen. Die Anträge müssen den Mitgliedern nicht vor der Mitgliederversammlung bekannt gegeben werden. Das gilt nicht für Satzungsänderungen oder Anträge zur Auflösung des Vereins. Nach Ablauf der Frist gestellte Anträge können nur zur Entscheidung in der Mitgliederversammlung zugelassen werden durch Entscheidung der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten.

 

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, bei dessen Verhinderung von einem vom Vorstand bestimmten Mitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, so bestimmt die Mitgliederversammlung den Leiter. Der Versammlungsleiter übt in der Mitgliederversammlung das Hausrecht aus. Sofern in dieser Satzung nichts anderes bestimmt ist, bestimmt der Versammlungsleiter alleine den Gang der Verhandlungen in der Mitgliederversammlung. Seine Entscheidungen sind unanfechtbar. Für die Dauer der Durchführung von Vorstandswahlen wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte einen Wahlleiter.
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter, soweit in dieser Satzung nicht eine Art der Abstimmung zwingend bestimmt ist. Stehen bei einer Wahl zwei Kandidaten oder mehr zur Abstimmung, so ist immer geheim mit Stimmzetteln zu wählen. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen und werden nicht gezählt. Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist stets beschlussfähig. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Stimmrechtsübertragungen sind nicht möglich.
Beschlüsse werden mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst.

 

Für Satzungsänderungen ist eine 2/3 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, für die Änderung des Vereinszwecks und die Auflösung des Vereins eine Änderung von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

 

Das Versammlungsprotokoll ist vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben. Es muss enthalten:

Ort und Zeit der Versammlung;
Name des Versammlungsleiters und des Protokollführers;
Zahl der erschienen Mitglieder;
Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit;
die Tagesordnung;
die gestellten Anträge, das Abstimmungsergebnis mit der Feststellung, ob zugestimmt oder nicht zugestimmt wurde;
die Art der Abstimmung;
Satzungs- und Zweckänderungsanträge in vollem Wortlaut;
Beschlüsse in vollem Wortlaut.

 

§ 11 Eigenständigkeit der Vereinsjugend

Zur Vereinsjugend gehören alle Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sowie die gewählten und berufenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Vereinsjugendarbeit.
Die Vereinsjugend führt und verwaltet sich im Rahmen dieser Satzung und der Jugendordnung selbständig. Sie entscheidet über die ihr zur Verfügung gestellten Mittel in eigener Zuständigkeit. Sie wird geleitet durch einen Jugendausschuss. Dieser wird in einer Jugendvollversammlung gewählt.
Jugendwart und / oder Jugendwartin, bei Bedarf auch ein Jugendsprecher oder eine Jugendsprecherin, vertreten die Interessen der Jugend im Vorstand. Alles Weitere regelt eine Jugendordnung, die von der Jugend zu entwerfen ist und durch eine Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit bestätigt werden muss.

 

§ 12 Kassenprüfer

Die Kassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt, wobei jährlich auf der Mitgliederversammlung ein Kassenprüfer ausscheidet und durch einen neu zu wählenden Kassenprüfer ersetzt wird. Sie dürfen nicht Mitglieder des Gesamtvorstands sein. Sie haben das Recht, die Vereinskasse und die Buchführung jederzeit zu überprüfen. Über die Prüfung der gesamten Buch- und Kassenführung haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten. Sie können nur einmal in Folge wiedergewählt werden.
 

§ 13 Datenschutz, Persönlichkeitsrechte

Der Verein erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten seiner Mitglieder sowie ggf. derer gesetzlichen Vertreter (Einzelangaben über persönliche und sachliche Verhältnisse) unter Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen (EDV) zur Erfüllung der gemäß dieser Satzung zulässigen Zwecke und Aufgaben, beispielsweise im Rahmen der Mitgliederverwaltung.

Hierbei handelt es sich insbesondere um folgende Mitgliederdaten: Name, Anschrift, Bankverbindung, Telefonnummern (Festnetz und Mobilfunk) sowie E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Lizenz(en), Funktion(en) im Verein.

 

Als Mitglied des Landessportbundes Hessen und des HTV ist der Verein verpflichtet, bestimmte personenbezogene Daten dorthin zu melden. Übermittelt werden an den Landessportbund Hessen und den HTV die Namen und Alter der Mitglieder, Namen der Vorstandsmitglieder mit Funktion, Anschrift, Telefonnummern, Faxnummer und E-Mail- Adresse.

Im Zusammenhang mit seinem Sportbetrieb sowie sonstigen satzungsgemäßen Veranstaltungen veröffentlicht der Verein personenbezogene Daten und Fotos seiner Mitglieder in seiner Vereinszeitung sowie auf seiner Homepage und übermittelt Daten und Fotos zur Veröffentlichung an Print- und Telemedien sowie elektronische Medien. Dies betrifft insbesondere Start- und Teilnehmerlisten, Mannschaftsaufstellungen, Ergebnisse und Spieler, Wahlergebnisse sowie bei sportlichen oder sonstigen Versammlungen anwesende Vorstandsmitglieder und sonstige Funktionäre. Die Veröffentlichung / Übermittlung von Daten beschränkt sich hierbei auf Name, Vereins- und Abteilungszugehörigkeit, Funktion im Verein und – soweit aus sportlichen Gründen (z.B. Einteilung in Wettkampfklassen) erforderlich – Alter oder Geburtsjahrgang.

 

In seiner Vereinszeitung, der Jahresschrift sowie auf seiner Homepage berichtet der Verein auch über Ehrungen und Geburtstage seiner Mitglieder. Hierbei werden Fotos von Mitgliedern und folgende personenbezogene Mitgliederdaten veröffentlicht: Name, Vereins- sowie

Abteilungszugehörigkeit und deren Dauer, Funktion im Verein und –

soweit erforderlich – Alter, Geburtsjahrgang oder Geburtstag. Berichte über Ehrungen nebst Fotos darf der Verein – unter Meldung von Name, Funktion im Verein, Vereins- sowie Abteilungszugehörigkeit und deren Dauer – auch an andere Print- und Telemedien sowie elektronische Medien übermitteln.

 

Im Hinblick auf Ehrungen und Geburtstage kann das einzelne Mitglied jederzeit gegenüber dem Vorstand der Veröffentlichung / Übermittlung von Einzelfotos sowie seiner personenbezogenen Daten allgemein oder für einzelne Ereignisse widersprechen. Der Verein informiert das Mitglied rechtzeitig über eine beabsichtigte Veröffentlichung / Übermittlung in diesem Bereich und teilt hierbei auch mit, bis zu welchem Zeitpunkt ein Widerspruch erfolgen kann. Wird der Widerspruch fristgemäß ausgeübt, unterbleibt die Veröffentlichung / Übermittlung. Anderenfalls entfernt der Verein Daten und Einzelfotos des widersprechenden Mitglieds von seiner Homepage und verzichtet auf künftige Veröffentlichungen / Übermittlungen.

 

Mitgliederlisten werden als Datei oder in gedruckter Form soweit an Vorstandsmitglieder, sonstige Funktionäre und Mitglieder herausgegeben, wie deren Funktion oder besondere Aufgabenstellung im Verein die Kenntnisnahme erfordern.

 

Macht ein Mitglied glaubhaft, dass es die Mitgliederliste zur Wahrnehmung seiner satzungsgemäßen Rechte (z.B. Minderheitenrechte) benötigt, wird ihm eine gedruckte Kopie der Liste gegen die schriftliche Versicherung ausgehändigt, dass Namen, Adressen und sonstige Daten nicht zu anderen Zwecken Verwendung finden.

 

Ein Datenverkauf ist nicht statthaft.

 

Der Verein verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten nur solange, wie eine Mitgliedschaft im TCO besteht. Nach der Wirksamkeit des Austritts werden diese unmittelbar gelöscht. Falls im Ausnahmefall ein Mitglied bei Austritt dem Verein gegenüber noch finanzielle Außenstände hat, erfolgt die Löschung nach Begleichung dieser. Bankdaten werden gemäß den steuerlichen Bestimmungen bis zu zehn Jahre nach der Wirksamkeit des Austritts aufbewahrt.

 

Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben betroffene Personen das Rechte auf:

Auskunft über die Verarbeitung der Daten, deren Berichtigung oder Löschung
Einschränkung der sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung
Datenübertragbarkeit
Widerruf Ihrer gegebenen Einwilligung mit Wirkung auf die Zukunft Beschwerde bei der Datenschutz-Aufsichtsbehörde
 

§ 14 Protokollierung

Der Verlauf der Mitgliederversammlung sowie Sitzungen vom Gesamtvorstand sind zu protokollieren. Das Protokoll der Mitgliederversammlung und die Protokolle der Gesamtvorstandssitzungen sind vom jeweiligen Versammlungs- / Sitzungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen. Die Protokolle der Mitgliederversammlungen werden an die Mitglieder in angemessener Frist versandt. Die Protokolle hat der Gesamtvorstand aufzubewahren.
 

§ 15 Versicherung bei Schadensfällen

Bei Eintreten eines Schadensfalls hat das Mitglied eine unverzügliche Meldung beim Vorstand zu machen, damit diese an den Landessportbund Hessen weitergeleitet werden kann.

 

§ 16 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in dieser Satzung geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die Mitglieder des Vorstandes gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Dies gilt auch, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

 

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins, oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke, fällt das Vermögen an den TV Obernhain e.V. (bzw. seinen Rechtsnachfolger), der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

 

§ 17 Inkrafttreten

Die Satzung wurde bei der Gründungsversammlung am 22.12.2013 in Obernhain beschlossen und trat mit Eintragung des Vereins am 6. Februar 2014 in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Bad Homburg in Kraft.

Platz- und Spielordnung

1. Verhalten auf der Clubanlage

Auf der Clubanlage wird ein Verhalten erwartet, das den Geboten der sportlichen Kameradschaft, des Anstandes und der gegenseitigen Rücksichtnahme entspricht. Um schonende Behandlung der Clubanlage und des Inventars sowie angemessene Beaufsichtigung der Kinder wird gebeten.

Bitte zeigen Sie sich mit verantwortlich dafür, dass die Tennisanlage stets einen ordentlichen Eindruck vermittelt und der Spielbetrieb gewährleistet ist.

2. Allgemeines

Der Sport- und Spielbetrieb auf den 7 Sandplätzen der Tennisanlage wird ausschließlich durch Vorstandsbeschluss geregelt.

Den täglichen Ablauf des Spielbetriebes leitet der Vorsitzende. Dem Sportwart, Jugendwart und den weiteren Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes ist gleichermaßen Folge zu leisten.

Über die Bespielbarkeit der Plätze entscheidet der Platzwart und bei HTV-Wettkämpfen in Abstimmung mit einem der genannten Vorstandsmitglieder.  

3. Regeln der Platzbelegung

An allen Wochentagen sind alle 7 Plätze zu den genannten Zeiten frei bespielbar. Die Belegung erfolgt über das eBuSy Belegungssystem.

Spielberechtigt sind alle aktiven Mitglieder, sofern sie den Beitrag für das laufende Geschäftsjahr bezahlt haben.

Die Platzbelegung erfolgt grundsätzlich nach den Regeln der freien Bespielbarkeit.

Die Spielzeit für ein Einzel beträgt 60 Minuten, für ein Doppel 90 Minuten. Spielbeginn ist jeweils zur vollen Stunde oder zur halben Stunde.

Einen Platz in Anspruch nehmen kann, wer im eBuSy System diesen mit seinem virtuellen Namensschild versehen hat und auf der Tennisanlage anwesend ist. Ein Platz darf maximal 1 Stunde im Voraus gebucht werden. Der belegende Spieler muss bis Spielbeginn ohne Unterbrechung anwesend sein, Der Spielpartner muss spätestens zu Spielbeginn anwesend sein. Ist dies nicht der Fall, gilt der Platz 10 Minuten nach offiziellem Spielbeginn als freigegeben. Eine Versetzung der virtuellen Namensschilder während der Spielzeit ist nicht gestattet.

Auf allen Plätzen besteht bei starkem Andrang (Wartezeiten länger als 60 Minuten) die Verpflichtung zum Doppelspiel.

4. Spielzeiten

Die Spielzeiten sind wie folgt festgelegt: für Erwachsene täglich von 7.00 bis 21.00 Uhr.

Für Kinder und Jugendliche werktags auf allen Plätzen von 7.00 bis 18.00 Uhr. Die Plätze 5 bis 7 dienen vor allem dem Spielbetrieb der Kinder und Jugendlichen und können an allen 7 Wochentagen von 7.00 bis 21.00 Uhr genutzt werden.

Ab 18 Uhr dürfen Kinder und Jugendliche auf den Plätzen 1 bis 4 nur zusammen mit einem Erwachsenen spielen.

Erwachsene sind gehalten, bei Verfügbarkeit die Plätze 1 bis 4 zu belegen.

5. Virtuelles Namensschild

Das virtuelle Namensschild ist nicht übertragbar. Bei wiederholten Verstößen gegen die Spielordnung kann es gelöscht werden. Nur die unter 2. bezeichneten Vorstandsmitglieder können fremde virtuelle Namensschilder verschieben oder entfernen.

Bei groben Verstößen gegen die Platz- und Spielordnung kann der Vorstand gegebenenfalls eine mehrwöchige Spielsperre aussprechen. Bei wiederholten Verstößen können weitergehende Maßnahmen ergriffen werden.

6. Vorausreservierungen

Vorausreservierungen für Medenspiele, Trainer- und Trainingsstunden regeln allein der Sport- und Jugendwart. Die Bekanntgabe der Vorausbelegung erfolgt durch Kennzeichnung im eBuSy Belegungssystem.

Vorausreservierungen schränken den freien Spielbetrieb entsprechend ein.

 

7. Platzpflege

Die Plätze sind pfleglich zu behandeln. Das bedeutet unter anderem:

  • Vor Spielbeginn sind die Plätze bei Bedarf in ausreichendem Maße bis zur Platzbegrenzung zu wässern.

  • Bei einer Spieldauer von über 1 Stunde sind die Plätze bei trockener Witterung zwischendurch zu wässern.

  • Nach Beendigung der Spielzeit sind die Plätze in ordnungsgemäßem Zustand zu verlassen. Sie sind sorgfältig bis zur Platzbegrenzung abzuziehen. Die Netze sind ordnungsgemäß aufzuhängen.

Den Aufforderungen des Platzwartes ist zu folgen. Dieser kann einzelne oder alle Plätze aus Gründen der Platzpflege oder Unbespielbarkeit sperren und Spieler, die seinen Anordnungen nicht Folge leisten bzw. nicht geeignete Schuhe tragen, von den Plätzen verweisen.

8. Wettspiele / Medenspiele

Wettspiele sind im eBuSy Belegungssystem als solche zu kennzeichnen. Sollte es hier zu Zeitüberschreitungen kommen, behalten diese Spiele Vorrang. Nachrangige Belegungen verschieben sich entsprechend.

 

9. Tennistraining

Auf den Plätzen 6 und 7 sind ausschließlich vom TC Obernhain zugelassene Trainer berechtigt, kommerziell Tennistraining und -unterricht zu erteilen. Sofern es kein offizielles Jugendtraining ist, sind die virtuellen Namensschilder des Trainers sowie des Spielers im eBuSy Belegungssystem zu platzieren.

Die Vereinstrainer sind der Webseite (http://www.tennis-obernhain.de/trainer/) zu entnehmen oder beim Sport- und Jugendwart zu erfragen.

Ausnahmen im Einzelfall können nur auf begründeten schriftlichen Antrag eines Mitgliedes erteilt werden, das Unterricht wünscht.

Jede gewerbliche Tätigkeit auf der Tennisanlage des TCO ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen und genehmigungspflichtig.

10. Gäste

Spielberechtigt sind Gäste mit einer gültigen virtuellen Gästekarte. Der / Die gastgebende Spieler(in) ist für den Gastspieler und dessen ordnungsgemäße Schuhe verantwortlich und verpflichtet sich, für den Gast eine virtuelle Gästekarte neben seinem eigenen virtuellen Namensschild im eBuSy Belegungssystem zu platzieren.

Die Gebühr für virtuelle Gästekarten regelt der Vorstand. 2019 beträgt die Gebühr 8 Euro.

Für Gäste, die aktive Vereinsmitglieder des TC Neu-Anspach oder des UTHC sind, muss keine Gastgebühr bezahlt werden. 

Personen, die nicht Mitglied des TCO sind, sind allein, ohne ein Mitglied als Gastgeber, ohne Genehmigung des Vorstands nicht spielberechtigt.

11. Tenniskleidung

Es darf nur in Tenniskleidung und mit Tennisschuhen gespielt werden. Bei nicht geeigneten Schuhen kann der Spieler vom Platzwart oder den unter 2. genannten Vorstandsmitgliedern vom Platz verwiesen werden. 

12. Haftungsausschluss

Für den Verlust oder Beschädigung persönlicher Gegenstände wird keine Haftung übernommen.

 

April 2019