Presseartikel 2016

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Tennisclub wird 40

Von DIETER HINTERMEIER


Der TC Obernhain startet erfolgreich in sein Jubiläumsjahr. Und die Mitglieder denken über Kooperationen mit anderen Vereinen nach.

Der TCO-Vorstand freut sich auf die Jubiläumssaison: Kerstin Laube, Dr. Alwin Hartz, Dagmar Koch, Maik Stahlfänger, Conny Heger und Jens Michael Otte (von links).

Am 1. Mai startet der TC Obernhain wieder mit einem Spaßturnier in die Sommersaison. Die Kinder und Jugendlichen des Vereins müssen dagegen noch etwas warten, bis die Freiluftsaison für sie beginnt. Genauer gesagt bis zum Samstag, 14. Mai. Ab 11 Uhr können sie dann nach Herzenslust Tennis spielen.

Aber große Ereignisse werfen auch beim TCO ihre Schatten voraus. „Aus Anlass unseres 40-jährigen Bestehens planen wir am 10. September eine Doppelveranstaltung“, berichtete Vereinsvorsitzender Jens Michael Otte. So findet tagsüber an diesem Samstag die bekannte „Taunus Triple Trophy“ statt, ein Vergleichswettkampf von je zehn Mixed-Paaren der Tennisvereine aus Neu-Anspach, Usingen und Obernhain. „Im Anschluss wollen wir unseren Geburtstag feiern. Hierbei wird es Ehrungen von Gründungsmitgliedern und natürlich auch eine ausführliche Rückschau auf vier Jahrzehnte Tennis geben“, so Otte weiter. Zu diesem Anlass erwartet der Vereinschef auch den einen oder anderen Lokalpolitiker. Für die musikalische Unterhaltung der Gäste soll eine Live-Band sorgen.

Auch auf der zurückliegenden Jahreshauptversammlung des Vereins gab es für Otte viel Erfolgreiches zu berichten. So konnte nach einer gründlichen Renovierung des Clubhauses und der Club-Gaststätte die Versammlung endlich wieder in den eigenen Räumlichkeiten stattfinden.

 

Kosten geringer

Die Kosten für die Renovierungsmaßnahme seien mit 45 700 Euro deutlich niedriger ausgefallen als geplant, wie Otte und Kassenwart Maik Stahlfänger zu berichten wussten. Auch die Einnahmen der Tennishalle seien „sehr gut gewesen“, konnte Hallenmanagerin Conny Heger erläutern. Vor dem Hintergrund der positiven Einnahmesituation sei der Verein auch in der Lage gewesen, Sondertilgungen für die Tennishalle zu tätigen. Da der TCO die preisgünstigsten Hallenzeiten im gesamten Kreis anbietet, schlug Conny Heger vor, insbesondere bei den Nichtmitgliedern den Preis anzuheben.

Zur Beliebtheit des Tennisclubangebots trage neben der sehr gepflegten Anlage und den moderaten Preisen ebenfalls das vielfältige Angebot von Spaßturnieren bei, die stets gut besucht seien, wie Vergnügungswartin Michaela Urban zufrieden feststellte. So sei im vergangenen Jahr erstmals ein Saisonabschluss-Turnier veranstaltet worden, das bei den Teilnehmern sehr gut angekommen sei. Auch das Winterturnier „ganz in Weiß“ und mit weißen Bällen sei etwas Besonderes gewesen.

Einen Überblick über die sportlichen Belange des Vereins gab Kerstin Laube. Wie die Sportwartin ausführte, sind sowohl die Taunus-Clubmeisterschaften als auch die TTT (Taunus Triple Trophy) erfolgreich gewesen. Bei der „Trophy“ habe der TCO den Titel verteidigt und den Pokal zum dritten Mal gewonnen. Von den neun Mannschaften des Clubs sei aber mit den Damen 40 II nur eine in die nächsthöhere Liga aufgestiegen. Die Herren 70 wollten dagegen nur noch hobbymäßig spielen, ihre Mannschaft wurde deshalb aus dem Spielbetrieb abgemeldet. Um sportlich weiter am Ball zu bleiben, seien engere Kooperationen mit den anderen Taunusklubs aus Neu-Anspach und Usingen geplant. So denke der Verein in diesem Zusammenhang über wechselnde Spielgemeinschaften nach.

An der Trainerfront gab es auch Neues zu berichten. So werden die beiden Coaches Damir Bulic und Radek Abramczyk künftig von den neuen Trainern Manuel Burghardt und Thomas Richter unterstützt.

Im Jugendbereich des TCO seien derzeit sechs Mannschaften gemeldet, und auch die Ballschule für die Kleinsten werde stets mit je 10 bis 15 Kindern „sehr gut angenommen“, sagte Jugendwartin Rita Kuhnen. Bei den Wahlen wurde der Vorstand in seinen Ämtern bestätigt. Nur beim Amt der Vergnügungswartin gab es eine Neuerung, da Michaela Urban aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidierte. Hier übernimmt Dagmar Koch diese Funktion.

http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/usinger-land/Tennisclub-wird-40;art48706,1984726

Bericht zur JHV 2016 im Usinger Anzeiger

Obernhain (isa).  Es sei schön, wieder zuhause zu sein, leitete Vorsitzender Jens Michael Otte die Jahreshauptversammlung des Tennisclubs Obernhain ein. Gemeint war, nach der langwierigen Renovierung des Clubhauses und der Club-Gaststätte im letzten Jahr die neuen und vergrößerten Räumlichkeiten nutzen zu können. Mit 43 Mitgliedern war es dennoch ziemlich eng, doch das störte niemanden, denn was die Mitglieder bei den Rechenschaftsberichten zu hören bekamen, war mehr als erfreulich. So sprachen vor allem die sehr guten Bilanzen für sich. Denn wie Otte und Kassenwart Maik Stahlfänger ausführten, waren nicht nur die Investitionssummen mit insgesamt 45700 Euro niedriger ausgefallen als geplant, es hatte auch neben dem Landeszuschuss von 12000 Euro (der UA berichtete) Nachlässe und Sponsoring in Höhe von rund 6000 Euro gegeben, was zur Folge hatte, dass das Darlehen nur noch rund 19000 Euro betrug (statt ursprünglich geplanten 35000 Euro). Dank einer sehr guten Auslastung der Tennishalle, bei der es lediglich in den Randzeiten noch freie Kapazitäten gebe, wie Conny Heger erläuterte, und einem reibungslosen Sport- und Trainingsbetrieb mit inzwischen 335 Mitgliedern (140 Jugendliche), seien die Einnahmen sehr gut gewesen, weshalb man auch Sondertilgungen für die hoch verschuldete Tennishalle hatte vornehmen können. „Wir konnten somit die Zinslast sehr reduzieren und da man derzeit für Spareinlagen keine Zinsen bekommt, ist es sinnvoller, die Schulden so schnell wie möglich loszuwerden. Danach kann man auch wieder mehr Rücklagen bilden“, so Stahlfänger. Gespart werden kann durch die Sanierungsmaßnahmen ebenfalls, so könnten die Stromkosten allein durch die neue Umstellung der Beleuchtung auf LED um rund 30 Prozent gesenkt werden. Auch die Arbeitseinsätze an sieben Terminen im letzten Jahr mit insgesamt 51 Mitgliedern habe für Einsparungen gesorgt. Durchschnittlich elf Personen pro Arbeitseinsatz hatten insgesamt 212 Stunden zur Pflege der Tennisanlage geleistet, lobte Otte. Trotzdem gebe es immer noch hier und da Möglichkeiten der Konsolidierung, denn diese sei auch für die nächsten Jahre oberstes Ziel. So erhebe der TCO bei der Buchung von Hallenzeiten nach wie vor die günstigsten Preise im gesamten Kreis, erklärte Heger und schlug vor, insbesondere bei den Nichtmitgliedern den Preis etwas anzuheben. „Der Abstand zu den Mitgliedern sollte deutlicher werden“, meinte sie und fand dafür die Zustimmung der Versammlung. Zur Beliebtheit des Tennisclubangebots gehöre neben der sehr gepflegten Anlage und den günstigen Preisen sicherlich auch das Angebot von Spaßturnieren, die stets gut besucht seien, wie Vergnügungswartin Michaela Urban darlegte. So sei erstmals ein Saisonabschluss-Turnier veranstaltet worden, was sehr gut angekommen sei. Auch das Winterturnier ganz in weiß, sogar mit weißen Bällen sei etwas Besonderes gewesen. Sowohl die Taunus-Clubmeisterschaften als auch die TTT (Taunus Triple Trophy) seien erfolgreich gewesen, beim TTT habe der TCO den Titel verteidigt und den Pokal zum 3. Mal gewonnen, berichtete Sportwartin Kerstin Laube auch von den sportlichen Erfolgen. Von den neun Mannschaften sei allerdings nur eine aufgestiegen (Damen 40 II). Die Herren 70 wollen dagegen nur noch hobbymäßig spielen, ihre Mannschaft wurde abgemeldet. Dafür sei eine noch engere Kooperation mit den anderen Taunusclubs Neu-Anspach und Usingen geplant, eventuell auch wechselnde Spielgemeinschaften, je nach Bedarf. Die beiden Trainer Damir Bulic und Radek Abramczyk werden zukünftig von den neuen Trainern Manuel Burghardt und Thomas Richter unterstützt, so die frohe Kunde. Bei der Jugend seien sechs Mannschaften angemeldet und auch die Ballschule für die Kleinsten werde stets mit je 10 bis 15 Kindern sehr gut angenommen, erläuterte Jugendwartin Rita Kuhnen. Gute Aussichten also für den erst vor rund zwei Jahren neu gegründeten Tennisclub. Daher wurde der Vorstand in seinen Ämtern bestätigt. Lediglich beim Amt der Vergnügungswartin gab es einen Wechsel, da Michaela Urban aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidierte. Hier übernimmt nun Dagmar Koch das Amt.

21.01.2016  Die erfolgreichsten Nachwuchsspieler in den Altersklassen U 8 und U 9 haben sich für die Jüngsten-Titelkämpfe des Tennisbezirks Wiesbaden am Wochenende, 30. und 31. Januar, im Wiesbadener Tenniscenter Vitis qualifiziert.

Im Jahrgang 2007 wurde im „Midfield“ in den Jahrgängen 2008/09 auf Kleinfeld gespielt. Insgesamt waren im Steinbacher Tennispark 44 Jungen und 14 Mädchen am Start.

 

Kurzer Hinweis zum Artikel: Helena Dier (TC Sportwelt Rosbach) ist auch Mitglied im TCO und startet ab dem Frühjahr wieder für den TCO!

 

http://www.taunus-zeitung.de/regionalsport/hochtaunus/Keine-Nachwuchssorgen-58-Kinder-auf-dem-Court;art689,1810901

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